Schreibkunst

Schreiben ist für mich ein Spiel mit Sprache, ist ein Malen mit Wörtern, ist Kunst.

Mein erstes umfangreiches Werk war, inspiriert von Robert Louis Stevensons Schatzinsel, in der 5. Klasse ein Piratenroman, der nach heutigem Stand der Dinge leider als verschollen gilt. Inzwischen verfasse ich neben den literarischen auch journalistische Texte – bevorzugt Reportagen und Rezensionen – oder bewege mich gleich im Grenzbereich: in der Essayistik und in der Popkritik, wo die Trennlinie zwischen Information und Unterhaltung unsichtbar ist.

Perfekte Spielwiese hierfür ist mein Journal. Die Mischung aus Kulturbeutel, Prosahappen für die Mittagspause und Maygaren-Reiseführer liefert Einblicke in den Hungarian Way of Life, schöne Literatur „to go“ sowie subjektive Zuneigungsbekundungen gegenüber Songs, Büchern, Filmen und anderen Kunstwerken.



„Sprache wandelt sich im Verlauf der Zeiten – deshalb schlage ich vor, das Verbum ‚huszen‘ in die deutsche einfließen zu lassen; es steht für einen unverwechselbaren, plastischen und facettenreichen Schreibstil, der Laune auf mehr macht.“
(Zeitungsleser-Zuschrift)


„Kristy, Huszarin der gewitzten Wort- und Satzfindung“
(Zeitungsleser-Zuschrift)


„plastische und für eine derartige Publikation ungemein lebhaft-literarische Vorstellung des Untersuchungsgegenstandes“
(Rezension zu meinem Buch über Thomas Mann und Eduard von Keyserling)


„Es macht Freude, den Aufsatz zu lesen. Ein leidenschaftlicher Aufsatz. Sie fühlen, was Sie schreiben. Sehr gut!“
(Beurteilung einer Deutsch-Schulaufgabe, 10. Klasse)


In der Vergangenheit haben Akademiker meinen Stil als journalistisch bezeichnet. Journalisten nannten ihn literarisch. Vermutlich finden Literaten ihn akademisch… Doch in welche Gattungsschublade ein Text gehört, ist meiner Meinung nach tatsächlich zweitrangig. Wichtiger finde ich, dass die Lektüre ein Genuss ist, wodurch die Geschichte nämlich viel länger in Erinnerung bleibt.

Dazu braucht es Wissen, wie eine gute Story funktioniert – wie sie erzählt werden sollte, damit man von ihr mitgerissen und bei Laune gehalten wird. Es braucht Leidenschaft für präzises Formulieren und ein Gespür für die Wirkung von Buchstaben und Sätzen. Und es braucht außerdem eine ordentliche Portion Lesebegeisterung, denn alles Grandiose oder Grottenschlechte, das man schmökert, schärft letztlich die eigene Schreibe.

Mit den Regeln der Rechtschreibung und Grammatik, mit stilistischen Fragen und lesefreundlicher Typografie bestens vertraut zu sein, schadet natürlich ebenfalls nicht. Wie überzeugend sind anschaulich ausgedrückte Gedanken, wenn sie auf formaler Ebene keinerlei Vergnügen bereiten?

Als Germanistin und Literaturwissenschaftlerin mit mehrjähriger Tätigkeit in Buchhandel, Verlag und Presse habe ich den Umgang mit meinem Handwerkszeug gründlich gelernt. Praxisbelege außerhalb meines Journals mögen die externen Veröffentlichungen sein, die ich nachfolgend verlinkt habe.

Ich begreife Schreiben als Kunst – wenn du darüber genauso denkst, freue ich mich sehr darauf, mit dir zusammenzuarbeiten. Schicke mir einfach eine unverbindliche Anfrage:

(Mein Honorar richtet sich nach den individuellen Anforderungen an den Text und wird nach Festpreis abgerechnet.)

Journalistische Arbeiten für die „Nürnberger Nachrichten“

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Literatur- und Sprachwissenschaftliches

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