Die Kunst, aus Buchstaben etwas (Bleibendes) zu bauen

Schreiben ist für mich ein Spiel mit Sprache, ist ein Malen mit Wörtern, ist eine Kunst. Seit ich das Alphabet gelernt habe, türme ich Lettern zu kleineren und größeren Geschichten auf.

Mein erstes umfangreiches Werk war – inspiriert von Robert Louis Stevensons Schatzinsel – in der 5. Klasse ein Piratenroman, der nach heutigem Stand der Dinge jedoch als verschollen gilt. Zu den literarischen Texten kamen mit Beginn des Studiums wissenschaftliche, dann journalistische, dann schließlich wagte ich mich mit Essays und Popkritiken in jene Grenzbereiche vor, in denen die Trennlinie zwischen Information und Unterhaltung unsichtbar ist.

Wahrscheinlich deshalb bezeichneten Akademiker meinen Stil einst als journalistisch. Journalisten nannten ihn literarisch. Die Literaten hingegen… tja, die finden ihn vermutlich akademisch. Und als wären all diese Unterscheidungen nicht genug, hat sich mit Werbetexten zuletzt eine der kreativsten Formen schriftlicher Kommunikation ihren Weg in mein Portfolio gebahnt.

Zutaten für einen gelungenen Text

Doch in welche Gattungsschublade ein Text gehört, ist meiner Meinung nach tatsächlich zweitrangig. Ich halte es für wichtiger, dass die Lektüre ein Genuss ist, wodurch die Story nämlich viel länger in Erinnerung bleibt. Ganz gleich, ob Prosa, Pressemitteilung oder Pamphlet.

Dazu braucht es allerdings Wissen, wie eine gute Geschichte funktioniert – wie sie erzählt werden sollte, damit man von ihr mitgerissen und bei Laune gehalten wird. Es braucht Leidenschaft für präzises Formulieren und ein Gespür für die Wirkung von Buchstaben und Sätzen. Und es braucht außerdem eine ordentliche Portion Lesebegeisterung, denn alles Grandiose oder Grottenschlechte, das man schmökert, schärft letztlich die eigene Schreibe.

Mit den Regeln der Rechtschreibung und Grammatik, mit stilistischen Fragen und lesefreundlicher Typografie bestens vertraut zu sein, schadet natürlich ebenfalls nicht. Wie überzeugend sind anschaulich ausgedrückte Gedanken, wenn sie auf formaler Ebene keinerlei Vergnügen bereiten? Auch hier beherrsche ich – als Germanistin und Literaturwissenschaftlerin mit mehrjähriger Tätigkeit in Buchhandel, Verlag und Presse – mein Handwerkszeug ausgezeichnet.

Lass mich deine (Co-)Autorin sein

Wenn du mit mir zusammenarbeiten möchtest, um einen Text mit Qualität und von Bestand zu erschaffen, freue ich mich sehr. Melde dich einfach unverbindlich mit deinem Projekt und wir schauen, ob ich für einen Auftrag infrage komme, welche Anforderungen auf beiden Seiten erfüllt sein sollten und wie sich daraus mein individuelles Festpreis-Honorar errechnet.

Ich verspreche dir: Wir türmen die richtigen Lettern auf und schreiben das Ding!

Noch nicht von meiner Schreibkunst überzeugt?

Hier findest du Leserstimmen und eine Auswahl an Arbeitsproben.