Soloausstellung „Grenzgänger“
16.05.-25.06.2026
Galerie korridor.art
* * * * *
Jeder Abzug aus meiner letzten analogen Druckerey zu Gunzenhausen ist ein Unikat – handgemacht unperfekt, doch voller Persönlichkeit und Wärme. Büttenpapier-Romantik, Vintage-Vibes, Oldschool-Optik und Retro-Charme lassen grüßen…


















2024 | Gunzenhausen Underground Vol. 3 | Gruppenausstellung | korridor.art, Gunzenhausen
2023 | Gunzenhausen Underground Vol. 2 | Gruppenausstellung | korridor.art, Gunzenhausen
2023 | „Die letzte analoge Druckerey von Gunzenhausen“ – Grußkarten aus der Vergangenheit zum 1200. Stadtjubiläum | Mitmachaktion beim Gunzenhäuser Street Art Festival | Seekiste, Gunzenhausen
2023 | „Die letzte analoge Druckerey von Gunzenhausen“ – Grußkarten aus der Vergangenheit zum 1200. Stadtjubiläum | Mitmachaktion beim Tag der Druckkunst | korridor.art, Gunzenhausen
2022 | Gunzenhausen Underground | Gruppenausstellung | korridor.art, Gunzenhausen
2021 | A B S T A N D | Gruppenausstellung mit dem Kollektiv Pussart | online, kuratiert von Karne Kunst, Berlin
2004 | Jugendkunstpreis des Kunstforums Fränkisches Seenland inkl. Teilnahme an einer Kunstforum-Gruppenausstellung | Altmühlsee-Informationszentrum, Muhr am See
Seit Mitte 2023 begleite ich künstlerisch die Gunzenhäuser Combo The Folsometti. Ich habe das Bandlogo entworfen, gestalte Konzertplakate, fertige Foto- und Filmaufnahmen an und formuliere Promotexte. Vieles pflege ich auf dem von mir betreuten Instagram-Kanal der fünf Musiker ein. Für zwei Jahre habe ich mich zusätzlich in den Bereichen Booking und Management eingebracht. Mittlerweile konzentriere ich mich aber allein auf meine Kernkompetenz: Kreativität. Eines meiner Vorbilder ist Joolz Denby – Künstlerin, Dichterin und erste Bandmanagerin von New Model Army – mit ihrem ikonischen Artwork für die Army.
* * * * *
„Sprache wandelt sich im Verlauf der Zeiten – deshalb schlage ich vor, das Verbum ›huszen‹ in die deutsche einfließen zu lassen; es steht für einen unverwechselbaren, plastischen und facettenreichen Schreibstil, der Laune auf mehr macht.“
(Leserzuschrift)
„Kristy, Huszarin der gewitzten Wort- und Satzfindung“
(Leserzuschrift)
„Ein sehr ansprechender Text, Kristy, der mich in den Bann zieht. Schön, bewegend und fesselnd. Toll geschrieben. Bitte mehr!“
(Leserzuschrift)
„plastische und für eine derartige Publikation ungemein lebhaft-literarische Vorstellung des Untersuchungsgegenstandes“
(Buchrezension)
„Es macht Freude, den Aufsatz zu lesen. Ein leidenschaftlicher Aufsatz. Sie fühlen, was Sie schreiben. Sehr gut!“
(Beurteilung einer Deutsch-Schulaufgabe, 10. Klasse)
„Schriftliche Arbeiten erledigt sie selbständig, gewissenhaft und übersichtlich. Ihr Schriftbild wirkt sehr flüssig und einheitlich. Die Ergebnisse im Rechtschreiben sind sehr beachtlich. Auch das Aufschreiben kleiner Geschichten gelingt Kristy schon prima.“
(Jahreszeugnis, 2. Klasse)
* * * * *
Tief beeindruckt von Stevensons Schatzinsel schrieb in der 5. Klasse als erstes umfangreiches Werk einen Piratenroman. Leider gilt er heute als verschollen. Doch zahlreiche literarische, journalistische sowie literatur- und sprachwissenschaftliche Texte sollten folgen und blieben glücklicherweise erhalten.
Aktuell dient mir vor allem das GUNZENHAUSEN UNDERGROUND Magazin als Spielwiese. Die Kultur- und Trendzeitschrift unter meiner redaktionellen Leitung erscheint 4x im Jahr und wird von der Kreativagentur korridor.co herausgegeben. Zwar handelt es sich weder um den Rolling Stone noch um die Yale Daily News, aber ich bin mir sicher, dass das Blatt meinen fiktiven Freunden William Miller (Almost Famous), Rob Fleming (High Fidelity) und Rory (Gilmore Girls) gefallen würde…








Zuvor war ich u.a. freie Mitarbeiterin beim Altmühl-Boten (ein Kopfblatt der Nürnberger Nachrichten) und verfasste Veranstaltungskritiken und Reportagen. Typisch für den Lokaljournalismus kam ich stets nah an die Menschen vor Ort heran. Lehrreiche Jahre, die meinem Handwerkszeug den gewissen Schliff verliehen.
Ob in der Phase meines Studiums, während meiner Zeit als Buchhändlerin oder jetzt als selbstständige Autorin: Die Welt der Sprache, der Sätze, Wörter und Buchstaben begleitet mich überallhin und ist für mich eine Form von Heimat.
Tote Metaphern | Vorwort zu Jörg Dommels gleichnamigem Illustrationsbuch
Worte als Heimat | Eröffnungsrede für eine Autorenlesung
„Heimweh nach der See“: Die Bedeutung des Meeres beim frühen Thomas Mann und bei Eduard von Keyserling | Monografie, Tectum Verlag, ISBN 978-3-8288-2903-9
Bob Dylan’s „Desolation Row“ Revisited | englischsprachige Textinterpretation
Facetten Rückerts | Ausstellungskatalog mit dem hier anzitierten Kapitel „Friedrich Rückert in Übersetzungen“
Was Sie schon immer über die Reaktionen auf sexuell explizite Textstellen lesen wollten, aber bisher nicht geschrieben fanden | Essay für das Internet-Feuilleton CULTurMAG
Dylan-Fanwerdung: Näher, mein Bob, zu dir | Zeitzeugenbericht für das Nachrichtenportal Spiegel Online
diverse Buch-, Platten- & Filmbesprechungen für das Rezensionsforum literaturkritik.de, den Liedermacher- & Kleinkunstblog Ein Achtel Lorbeerblatt und den Semesterspiegel der Uni Münster
diverse Reportagen und Event-Berichte für das Münsteraner Stadtmagazin Uppe then Bergha
„Kristy Husz […] hatte sich den Literaturklassiker ›Ich denke oft an Piroschka‹ von Hugo Hartung ausgewählt. Die toll vorgetragene Zugszene inklusive regionaler Tonalität begeisterte als kleine Gesellschaftsmodellstudie und als anekdotenreiche Gesprächssammlung.“
(Altmühl-Bote, Tageszeitung)
„Dieses Erlebnis während des Erzählfests in Gunzenhausen ist nicht so schnell zu toppen! ›Piroschka und die Gipsy-Boys‹ hatten die MS Altmühlsee gekapert und kurzerhand in ein Donaukreuzfahrtschiff umgewidmet, um vor einem restlos begeisterten Publikum ihre Hommage an die ungarische Literatur und die traditionelle ungarische Musik zu feiern.“
(Altmühl-Bote, Tageszeitung)
„Es ist eine außergewöhnliche Erfolgsgeschichte, die die Literaturreihe im Hafner da hingelegt hat. Einmal im Monat marschieren dort die Großen der Weltliteratur auf und die Hütte ist voll. Wegen Literatur, wegen Klassikern.“
(Carpe diem, Kulturmagazin)
„Die Ergebnisse im Lesen sind ausgezeichnet. Die Schülerin liest fließend und mit treffender Betonung.“
(Zwischenzeugnis, 2. Klasse)
* * * * *
Das Grundrezept ist simpel: Man nehme einen toten Dichter und entferne all die muffigen Spinnweben, die an seinem Haupte kleben. Als Nächstes bringe man ihn und sein Werk dorthin zurück, wo der Mythos so vieler Schriftsteller entstand – auf der Bühne namens Kaffeehaus oder Kneipe. Mühelos vermengte Buchpassagen enthüllen hier witzige, berührende und oft unbekannte Facetten des jeweiligen Schreiberlings.
Der wichtigste Inhaltsstoff der Literatur-Performance: meine Stimme. Sie ist erfahren im Rezitieren, öffnet ganz entspannt die Tür zum Kopfkino und reist mit den Zuhörern durch Raum und Zeit. Als Extra-Zuckerl sorgen Sprechermikrofon und Soundbox für eine hervorragende Tonqualität.
Optionale Zutaten sind: passende Speisen, das (soweit überliefert) Lieblingsgetränk des Autors, gut abgeschmeckte Begleitmusik und ein bisschen Spaß am Verkleiden. Keine Rolle spielt es, ob mein Publikum im Kanon der Weltliteratur bewandert ist – nach einem Mojito mit Hemingway, einem Ölsardinen-Dinner à la Steinbeck oder einer klassischen Kafka-Soiree gehen alle glücklich gesättigt nach Hause!
Darüber hinaus entstaube ich aber nicht nur verstorbene Poeten: Mottolesungen mit Texten unterschiedlicher Verfasser entführen meine Gäste auch mal an ausgefallenere Orte. Sei es bei einer feucht-fröhlichen Schifffahrt mit den größten Minds & Spirits der irischen (Pub-)Kultur oder einem schneidigen Geschichtenvortrag im Friseursalon…
(Ort = Gunzenhausen, falls nicht anders angegeben)
| Nr. | Titel | Datum & Location |
|---|---|---|
| 063 | Bella Italia! – Land & Leute, Literatur, Musik | 30.01.26, Stadt- und Schulbücherei |
| 062 | Lesung beim Bundesweiten Vorlesetag | 21.11.25, Grundschule Süd |
| 061 | HORROR! Vom Ursprung des Grauens in der klassischen Schauerliteratur | 25.10.25, korridor.art |
| 060 | Gunzenhausen Underground Vol. 4 – „Glanz & Perlen“ | 04.10.25, korridor.art |
| 059 | Lesung beim Bundesweiten Vorlesetag | 15.11.24, Grundschule Süd |
| 058 | Drei Amerikaner auf Reisen: Heitere Reportagen aus Paris, Moskau, Heidelberg und dem Rest der Welt | 14.11.24, korridor.art |
| 057 | Gunzenhausen Underground Vol. 3 – „feel the spirit“ | 28.09.24, korridor.art |
| 056 | „Am Rand der Zeit“ – Im Gedenken an die Bücherverbrennungen 1933 | 28.10.23, korridor.art |
| 055 | 6. Literarischer Stadtspaziergang | 20.04.23, Planungsbüro Hochreiter-Lechner |
| 054 | Experimente [Art-Night von Michael Lange] | 15.04.23, korridor.art |
| 053 | Gunzenhausen Underground | 01.10.22, korridor.art |
| 052 | Von der Gmabüsch um die Welt – Sommergeschichten & Meer | 31.07.20, Gmabüsch-Hütte, Wald |
| 051 | Sex, Drugs & Rock ’n’ Roll – Books, Whisky & Guitars (FSK 18) | 19.10.19, Veranda Guitar Gallery |
| 050 | Dänischer Abend – Land & Leute, Literatur, Musik | 25.01.19, Stadt- und Schulbücherei |
| 049 | Neue Kleider für Hans Christian Andersen | 23.11.18, Café LebensKunst |
| 048 | Geschichten vom Herbst – für kleine & große Kinder | 29.09.18, G&B-Zirkuszelt |
| 047 | „Jede Beziehung, die nicht durch Trennung gelöst wird, endet tödlich“ – Heitere Mordsgeschichten [30 Jahre G&B Gunzenhausen] | 24.09.18, G&B-Café |
| 046 | Geschichten an der Gmabüsch – Sommerlesung mit Dämmerschoppen | 12.07.18, Gmabüsch-Hütte, Wald |
| 045 | LITERatur & Alkohol #2: Ungarn & Finnland | 05.03.18, Cayman-Bar |
| 044 | A Trip to a „Noble Country“ – Stories & Songs aus Kanada | 13.02.18, Das Hafner |
| 043 | Adventsgeschichten und Veeh-Harfenzauber [Weihnachtsfeier der Bäckerei Kleeberger] | 17.12.17, Haus Post des Hotel-Gasthofs Arnold |
| 042 | Geschichten vom Weggehen und vom Ankommen | 07.11.17, BEST-Reisebüro |
| 041 | Geschichten und Musik aus Ungarn | 01.11.17, MS Altmühlsee |
| 040 | Seemannsgarn für kleine Abenteurer | 30.10.17, MS Altmühlsee |
| 039 | Grüne Lesenslust – Literatur und Lieder zum Mitsingen | 09.10.17, Das Hafner |
| 038 | Märchen für Kinder beim 2. Altmühlfränkischen Streuobsttag | 08.10.17, Pfarrhof, Weimersheim |
| 037 | Dolce Vita an der fränkischen Riviera | 13.07.17, MS Altmühlsee |
| 036 | Geschichten rund um das Fahrrad II | 06.07.17, Zweirad Gruber |
| 035 | 2. Literarischer Stadtspaziergang | 27.04.17, Sanmina-SCI |
| 034 | „Satans Spielfeld“ [Moderation einer Autorenlesung] | 21.03.17, Das Hafner |
| 033 | Winterlesung für einen wohltätigen Zweck | 15.02.17, Café Kleeberger |
| 032 | The Sixties | 08.02.17, Café am Wehrgang |
| 031 | LITERatur & Alkohol #1: Irland | 22.01.17, Cayman-Bar |
| 030 | „To Wales in my arms“ – Ein Abend mit Dylan Thomas | 21.11.16, Das Hafner |
| 029 | Keltensagen und Harfenmusik | 02.11.16, MS Altmühlsee |
| 028 | Der Geschmack des Sommers | 24.08.16, MS Altmühlsee |
| 027 | Geschichten rund um das Fahrrad | 14.07.16, Zweirad Gruber |
| 026 | Mehr als Berge – Österreich | 12.05.16, Das Hafner |
| 025 | 1. Literarischer Stadtspaziergang | 21.04.16, Café Kleeberger |
| 024 | ¡Spanischerrr Abend! | 19.03.16, Café am Wehrgang |
| 023 | Märchen von Hans Christian Andersen | 10.03.16, Das Hafner |
| 022 | John Irving | 15.12.15, Das Hafner |
| 021 | Gruselgeschichten | 16.11.15, Das Hafner |
| 020 | Anekdoten im Altenheim | 05.11.15, Burkhard-von-Seckendorff-Heim |
| 019 | Geschichten und Musik aus Irland | 04.11.15, MS Altmühlsee |
| 018 | Geschichten aus dem Friseursalon | 02.11.15, Salon Knoll |
| 017 | Liebe | 19.10.15, Das Hafner |
| 016 | Geschichten vom See und Meer | 18.08.15, MS Altmühlsee |
| 015 | Kurzgeschichten | 26.01.15, Das Hafner |
| 014 | Jane Austen | 15.12.14, Das Hafner |
| 013 | Thomas Mann | 17.11.14, Das Hafner |
| 012 | Gabriel García Márquez | 20.10.14, Das Hafner |
| 011 | Französischer Abend | 27.09.14, Stadthalle |
| 010 | Sommerpoesien | 27.07.14, Klostergarten, Heidenheim |
| 009 | St. Patrick’s Day | 17.03.14, Das Hafner |
| 008 | John Steinbeck | 17.02.14, Das Hafner |
| 007 | Joseph Roth | 20.01.14, Das Hafner |
| 006 | Charles Dickens | 16.12.13, Das Hafner |
| 005 | Ernest Hemingway | 18.11.13, Das Hafner |
| 004 | Oscar Wilde | 21.10.13, Das Hafner |
| 003 | „Ist das Kafka?“ – Ein literarisch-musikalischer Abend zu, mit und über Franz Kafka | 12.10.13, Hotel-Gasthof Krone |
| 002 | Wir beißen in(s) Gras(s) – Günter-Grass-Lesung | 25.06.07, Studihaus der Uni Eichstätt |
| 001 | „Gefährliche Deutsche: Sie ziehen plötzlich ein Gedicht aus der Tasche…“ – Ein Heine-Leseabend | 03.07.06, Theatron der Uni Eichstätt |
* * * * *
Verwurzelt in Ungarn, geboren 1983 in Baden-Württemberg, aufgewachsen im Fränkischen Seenland und schon als Kind verliebt ins Geschichtenerzählen mit Wort und Bild – das bin ich, Kristy Husz. Nach dem Studium der Germanistik und Anglistik in Eichstätt führte ich als Literaturwissenschaftlerin zunächst eine kleine Buchhandlung. Heute arbeite ich als freiberufliche Autorin und Künstlerin an der Schnittstelle zwischen Kunst und Literatur: Ich gestalte Handpressendrucke, plastische Texte und Lesungen mit Kultstatus. Themenschwerpunkte sind Musik, Mythologie, Natur und Heimat.
Husz, der Geburtsname meines Vaters, reimt sich auf „Fuß“, aber nicht auf „Kuss“ oder „Busch“. Zeitvogel, der Geburtstsname meiner Oma mütterlicherseits, inspirierte das Logo dieser Website.
🇬🇧 My name is Kristy Husz and I am a German writer and artist of Hungarian descent. I have a master’s degree in German and English literature and owned a little bookshop before I moved on to earn my living in my native habitat: the interface of art and literature. There I play with pop culture ingredients and use traditional storytelling as well as postmodern techniques to express myself. 🇬🇧
* * * * *
Du hast Feedback für mich, möchtest ein Kunstwerk erwerben oder mit mir zusammenarbeiten…?